Newslettermarketing: Kundenfindung und -bindung auf Knopfdruck
Der E-Mail-Newsletter ist für Unternehmen jeder Größe ein geeignetes Instrument, um neue Kunden zu gewinnen und Bestandskunden stärker an das Unternehmen zu binden. Ein solcher E-Newsletter ist im Vergleich zu konventionellen Marketingkampagnen ein sehr kosteneffizientes Instrument. Allerdings ist es notwendig, sich von der Flut der Spam-Mails nachhaltig zu differenzieren.Damit Ihre Newsletterkampagne ein voller Erfolg wird, müssen Sie beim Erstellen und Versenden des Newsletters eine Reihe von Punkten beachten. Dies fängt an bei rechtlichen Aspekten: Welche Gesetze und Vorschriften sind zu beachten?, es geht über die Erstellung Wie sollte der Newsletter aufgebaut sein? Wie sollten die Artikel formuliert sein? bis hin zu technischen Kriterien beim Newsletterversand Wie können die Zustellsicherheit und die Zustellqualität des Newsletters erhöht werden? Lassen Sie sich von unseren Experten Tipps & Tricks für ein souveränes E-Mail-Marketing aufzeigen.
Nutzen des E-Mail-Marketings
Während die meisten Unternehmen für klassische Werbung jährlich sechsstellige Beträge ausgeben, steht für E-Mail-Marketing oft nur ein kleines oder gar kein Budget bereit. Wem es ähnlich geht und wer seine Kollegen oder Vorgesetzten überzeugen möchte, künftig ein Budget für E-Mail-Marketing bereitzustellen, dem sind die folgenden Argumente zu empfehlen:1. Günstige Kosten
Die Kosten für ein E-Mailing betragen in der Regel nur ca. 10% der Kosten für ein Post-Mailing mit vergleichbarer Auflage (ohne Kreativleistungen und Produktion der Inhalte). Es fallen keinerlei Papier- und Druckkosten an, denn E-Mails sind immateriell. Da demzufolge nur Bits statt Atome transportiert werden müssen, sind die Versandkosten bei dem Medium E-Mail sehr gering und liegen mit 0,5 bis 5 Cent pro Aussendung deutlich unter dem Porto für Post-Mailings oder den Telekommunikationsgebühren für Fax-Mailings.
2. Hohe Aktualität
Die E-Mails eines E-Mailings sind abhängig von dessen Auflage innerhalb von wenigen Minuten bis Stunden verschickt und gehen in der Regel nur Sekunden nach dem Versand bei den E-Mail-Empfängern in deren Postfächern ein, sodass diese (weltweit) extrem schnell informiert werden können.
Erfahrungsgemäß treffen innerhalb der ersten 48 Stunden nach dem Versandtermin eines E-Mailings 80 bis 90% der Rückläufe (Link-Klicks und E-Mail-Antworten) beim Versender ein, sodass das Feedback schnell vorliegt.
3. Gezielte Ansprache
Der Inhalt eines E-Mailings lässt sich mit Hilfe von alternativen und optionalen Textbausteinen ohne viel Aufwand dem individuellen Profil des jeweiligen Empfängers anpassen, sodass dieser ganz gezielt angesprochen wird. So kann Interessenten beispielsweise ein Einstiegsangebot offeriert werden, Wiederholungskäufer bekommen einen Treuerabatt und Stammkunden mit besonders hohen Umsätzen erhalten ein exklusives Spezialangebot. Damit bietet E-Mail-Marketing das Potenzial für Mikro- und 1:1-Marketing.
4. Hohe Response
Abgesehen von den variablen Inhalten, die sich natürlich Rücklauf-steigernd auswirken, weisen E-Mails erfahrungsgemäß von Haus aus eine höhere Rücklaufquote als vergleichbare klassische Papier- oder Fax-Mailings auf, weil das Antworten viel einfacher und bequemer ist.
Statt eine Postkarte auszufüllen, diese mit einer Briefmarke zu versehen und zum Briefkasten zu bringen oder ein Faxformular auszufüllen, dieses in das Faxgerät einzulegen und die Empfängernummer anzuwählen, braucht der Empfänger bei einer E-Mail nur auf den Antworten-Button zu klicken und ein paar Zeilen zu tippen oder - noch einfacher - in der Checkbox eines HTML-Mail-Formulars ein Häkchen anzuklicken.
Mit einem weiteren Klick auf "Senden" schickt er seine Antwort auf den Weg mit der Gewissheit, dass diese innerhalb weniger Sekunden beim Empfänger angekommen sein wird. Alternativ lassen sich per Mausklick auf Links in einer E-Mail weiterführende Informationen auf der referenzierten Website aufrufen.
5. Perfekte Messbarkeit
Der Erfolg eines E-Mailings lässt sich aufgrund seiner elektronischen Natur einfach, präzise und schnell messen, denn der Rücklauf auf ein E-Mailing landet wieder in einem Computer und kann dadurch unmittelbar elektronisch erfasst und automatisch ausgewertet werden.
Konkret lässt sich messen, wer eine E-Mail tatsächlich erhalten hat, wer sie geöffnet hat und wer wann und wie oft auf welche Links in der E-Mail geklickt hat. Dadurch wird es sehr einfach, nachfolgende E-Mail-Marketing-Aktionen oder Kampagnenstufen auf Basis des vorliegenden Feedbacks zu optimieren.
6. Unbegrenzte Inhalte
E-Mails können im Prinzip beliebig lang sein. Im Gegensatz zu alternativen Werbeformen wie TV-Spots, Print-Anzeigen oder Werbebannern, die sich zeitlich oder räumlich beschränken müssen, ist die Länge einer E-Mail unlimitiert, sodass die Kommunikation mit dem Empfänger wesentlich entspannter ablaufen kann.
7. Interaktive Inhalte
E-Mailings im HTML- oder Flash-Format können interaktive Elemente wie Webformulare oder klickbare Bereiche enthalten, die direkt auf die Mausklicks des E-Mail-Empfängers reagieren, um unmittelbar ein Ergebnis zu produzieren. Dadurch lassen sich E-Mails aktiver und eindringlicher gestalten.
8. Multimediale Inhalte
E-Mailings im HTML- oder Flash-Format können formatierte Texte, Farben, Icons, Tabellen, Diagramme, Grafiken, Fotos, Sound, Animationen und sogar Videos enthalten, um beim Empfänger eine höhere Aufmerksamkeit zu erzielen.
9. Zeitersparnis
Aufgrund der ultrakurzen Laufzeit von E-Mails entstehen für Interessenten und Kunden, die Informationen per E-Mail anfordern, keine lästigen Wartezeiten, wenn diese per Autoresponder bedient werden. (Ein Autoresponder beantwortet eingehende E-Mails automatisch mit einem computergenerierten Text.)
